Autor: Anni
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Ein chaotischer Reisetag & ein unerwarteter Krankenhausbesuch
Heute Morgen stand ich um acht Uhr auf und packte meine Sachen in den Rucksack. Flavio und ich checkten aus dem Hostel aus und machten uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Heute war nämlich mal wieder ein Reisetag: Für uns ging es zurück nach Chiang Mai und von dort wollten wir weiter nach Surat Thani
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Von Wäsche, Regen, Rollerfahren und Billiard
Gegen fünf Uhr morgens war es in unserem Hostelzimmer plötzlich ziemlich laut. Zwei Leute hatten schon am Vortag angekündigt, dass sie sich den Sonnenaufgang anschauen wollten – an sich kein Problem, aber sie hatten absolut nichts vorbereitet. Also ging heute Morgen mehrfach die Tür auf und zu, Rucksäcke wurden gepackt, Reißverschlüsse geöffnet und geschlossen, es
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Mit dem Roller zum Canyon & Aussichtspunkt
Heute Morgen wachte ich mit leichten Kopfschmerzen auf… kommt wahrscheinlich vom Bier von gestern Abend. Wir beschlossen, erst einmal frühstücken zu gehen und landeten im Garden Café. Das kleine Café lag schön im Grünen und das Essen war richtig lecker. Nach dem Frühstück waren meine Kopfschmerzen dann zum Glück auch schon wieder verschwunden. Wir liehen
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762 Kurven nach Pai
Heute Morgen klingelte der Wecker um acht Uhr. Ich hatte vor ein paar Tagen im Hostel einen Schweizer namens Flavio kennengelernt. Wir wollten beide als Nächstes nach Pai reisen und eigentlich mit dem Roller dorthin fahren. Doch die Wettervorhersage sah schon gestern ziemlich schlecht aus und für heute war sogar eine „heavy rain warning“ angekündigt.
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Verregneter Tag
Heute Morgen wachte ich schon mit Kopfschmerzen auf. Eigentlich wollten wir eine Wanderung zu einem Tempel machen, entschieden uns aber dagegen, weil es wie aus Eimern schüttete. Mit meinen Kopfschmerzen wäre ich ohnehin nicht fit genug zum Wandern gewesen. Ich frühstückte mit ein paar Leuten, die ich im Hostel kennengelernt hatte und legte mich danach
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Sticky Waterfalls, neue Nägel & Nachtmarkt
Heute Morgen gab es wieder das leckere Frühstück im Hostel. Danach packte ich eine kleine Tasche für unseren Ausflug zu den Sticky Waterfalls. Gegen 10 Uhr wurden wir mit einem kleinen offenen „Shuttle“ abgeholt – einer Art Pickup mit überdachten Sitzflächen. Auf dem Weg machten wir noch einen kurzen Stopp bei 7-Eleven und deckten uns
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Mit dem Nachtzug nach Chiang Mai – DIY Ringe, Yoga & lecker Thai Food
Die Nacht war tatsächlich ganz okay – ich bin zwar ziemlich oft aufgewacht, aber ein paar Stunden Schlaf habe ich auf jeden Fall bekommen. Gegen halb acht wurde ich endgültig geweckt und mir wurde gesagt, dass wir in etwa einer Stunde in Chiang Mai ankommen würden. Ich putzte also im Zug meine Zähne, wechselte meine
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Mit dem Grab durch Bangkok – Malls, Sim-Karten-Suche, Warane …
Ich wachte heute Morgen schon um 7 Uhr auf und konnte dann nicht mehr richtig einschlafen, blieb aber trotzdem noch eine Weile im Bett liegen. Nach einer Dusche fing ich an, meinen Rucksack zu packen und checkte dann aus meinem Hostel aus. Meinen großen Rucksack konnte ich über den Tag im Hostel lassen. Dann suchte
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Bangkok erkunden – Temepl, Buddah & noch mehr
Ich stand heute recht früh auf, um die Stadt zu erkunden. Die zwei Mädels aus meinem Zimmer checkten heute aus und schenkten mir noch ein paar Flaschen Alkohol, die sie auf ihrem Flug nicht mitnehmen konnten – richtig nett 🙂 Ich meldete mich im Hostel für das kostenlose Abendessen an und machte mich dann auf
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Abschied von Vietnam & Ankunft in Thailand
Heute Morgen hieß es nochmal: packen und aussortieren. Denn heute ging es für mich weiter nach Thailand und ich konnte Jonas noch ein paar Dinge mitgeben, die ich nicht mehr brauche. Nach knapp einer Stunde war alles erledigt, und wir suchten uns ein schönes Restaurant zum Frühstücken. Wir liefen etwa 20 Minuten dorthin. Das Restaurant
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Saigon Central Post Office & Capibara Cafe
Heute Morgen gingen Jonas und ich zuerst zum Saigon Central Post Office – einer echten Touristenattraktion in Ho-Chi-Minh-City. Wir schauten uns das beeindruckende Gebäude an, aber die Postkarten dort waren ziemlich teuer. Zum Glück fanden wir in den kleinen Läden in der Nähe ein paar günstigere Karten. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu
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Ho Chi Minh City – War Remnants Museum
Heute Morgen hieß es mal wieder: Sachen packen – es ging zurück nach Ho-Chi-Minh-City. Dieses Mal hatte Duc einen Fahrer organisiert, der uns mit seinem Auto fuhr. Das war eine große Erleichterung, nachdem die letzte Fahrt mit den stinkenden Fischen und Kakerlaken im Bus echt unangenehm gewesen war. Ich habe die komplette Strecke einfach geschlafen
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Ein verregneter Tag mit Federball & Sushi
Heute Morgen starteten wir gemütlich in den Tag mit einem Teller frischem Obst , was wir noch von Ducs Verwandten übrig hatten. Draußen regnete es ohne Pause und laut Regenradar sollte sich das auch so schnell nicht ändern. Da uns allen ein wenig langweilig war, beschlossen wir spontan, in eine Badmintonhalle zu gehen – das
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Vietnamesische Gastfreundschaft
Heute Morgen ging es um 9:15 Uhr mit einem Grab zur Tante von Duc, die hier in Vung Tau lebt. Wir besuchten sie zu Hause und Duc übergab ihr und ihrem Mann die Geschenke, die er aus Deutschland mitgebracht hatte. Danach gingen wir alle gemeinsam in ein nahegelegenes Café, tranken Kaffee und aßen das frische
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Stinkfrüchten, Kakerlaken und Ankunft in Vung Tau
Heute stand mal wieder ein Reisetag an. Wir bestellten uns erstmal etwas zu essen und packten unsere Koffer und Rucksäcke. Außerdem hatten wir noch eine Durian-Frucht von Ducs Cousin übrig, die wir heute endlich probieren wollten. Ich machte den Anfang und packte die Frucht aus der Plastikverpackung… sofort lag dieser unfassbar strenge Geruch in der
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Glitzersteinchen, Shopping und Co.
Der heutige Tag startete sportlich: Duc und ich gingen ins Fitnessstudio, das direkt im Gebäude unseres Airbnbs war und zogen dort ein Workout durch. Es war echt anstrengend, tat aber richtig gut. Während Jonas und Duc danach zum Friseur gingen, kümmerte ich mich um die Wäsche, räumte meinen Rucksack aus und sortierte ein paar Sachen
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Großstadttrubel in Ho Chi Minh City
Heute Morgen bin ich bei strahlendem Sonnenschein aufgewacht. Wir hatten unsere Roller nur noch etwa anderthalb Stunden, bevor sie abgeholt werden sollten. Also beschlossen wir, damit noch schnell zu einem nahegelegenen Café zum Frühstück zu fahren. Wegen eines Stromausfalls konnte man dort zwar nicht alles von der Karte bestellen, aber wir wurden trotzdem alle fündig.
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Nora’s Café, An Thoi Beach & Sunset Town
Als ich heute Morgen aufwachte, hörte ich schon, wie es draußen heftig regnete. Nachdem ich mich mit den anderen unterhalten und wir den Regenradar gecheckt hatten, sah es nicht so aus, als würde sich das Wetter bald bessern. Also beschlossen wir, mit einem Grab zu einem Café zu fahren, das ich auf TikTok gefunden hatte.
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Inselerkundung
Heute Morgen beschloss ich, einen Spaziergang an den Strand zu machen. Laut Google Maps sollte der Weg nur etwa 15 Minuten dauern – in Wirklichkeit war er jedoch deutlich länger und abenteuerlicher. Einige der eingezeichneten Wege existierten gar nicht, andere waren durch Tore versperrt, durch die ich nicht hindurch kam. Irgendwann erreichte ich schließlich den
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Ankunft auf der Insel Phu Quoc
Heute stand wieder ein Reisetag mit Flug an, denn es ging auf die Insel Phu Quoc. Nach dem Hotel-Frühstück fuhren wir mit zwei Grabs zum Flughafen. Dort mussten wir noch eine Weile warten. Ich gönnte mir einen Matcha und nutzte die Zeit, um an meinem Blog weiterzuschreiben. Der Flug verging super schnell. Am Flughafen auf
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