Yoga, Silberschmuck und eine Beachparty

Yoga, Silberschmuck und eine Beachparty

Laurin und ich hatten uns am Vortag für eine Yogastunde angemeldet, zu der wir morgens gemeinsam hingefahren sind. Die Stunde ging 1 Stunde und 15 Minuten und tat richtig gut 🙂 Teilweise war es sehr anstrengend, auf der anderen Seite aber auch sehr beruhigend und entspannend.

Danach frühstückten wir erst einmal bei uns im Hostel. Draußen schüttete es schon wieder wie aus Eimern. Für 13:00 Uhr hatten wir einen Silberring-Workshop gebucht. Eigentlich auch zusammen mit Ronja, aber ihr ging es leider nicht gut genug, deshalb gingen Laurin und ich allein.

Ich hatte die Idee, die Steine aus einem Ring zu verwenden, den ich von meinen Eltern bekommen hatte und der leider kaputtgegangen war. Laurin brachte dann noch die Idee ein, auch den alten Silberring selbst – da es echtes Silber ist – einzuschmelzen und für den neuen Ring zu nutzen. Ich fragte im Workshop nach, ob das möglich sei und tatsächlich ging das.

So entstand ein neuer Ring aus altem und neuem Silber, mit den Steinen aus dem Ring meiner Eltern. Ich finde ihn richtig, richtig schön. Insgesamt hat der Workshop total viel Spaß gemacht, und ich glaube, in Deutschland würde man dafür ein halbes Vermögen bezahlen.

Nach dem Workshop fuhren wir zu Ronja, die inzwischen in einer anderen Unterkunft war. Da es ihr nicht gut ging, hatten wir ihr Cookies mitgebracht. Ihr ging es nicht nur gesundheitlich schlecht, sondern sie hatte auch Liebeskummer 🙁 Wir wollten auf jeden Fall für sie da sein, saßen zusammen und redeten viel. Laurin musste sich dann irgendwann verabschieden, da er die nächsten Tage eine Komoot-Tour (Bootstour) macht und zurück zum Startpunkt fahren musste. Wir verabschiedeten uns und ich blieb noch bei Ronja.

Um 18:00 Uhr nahm ich von dort aus online an der Leiterrunde mit den Pfadfindern teil. Danach beschloss Ronja, dass sie Lust hätte, mit Freunden auszugehen, und ich schloss mich an. Wir fuhren noch einmal kurz in mein Hostel, damit ich mich umziehen konnte und trafen uns dann mit ihren Freunden vor einem Supermarkt – hier ganz normal, dass man sich dort trifft, etwas trinkt und dann weiterzieht.

Später gingen wir noch in eine Strandbar, in der Livemusik gespielt wurde.

Irgendwann war ich einfach total müde und machte mich auf den Heimweg. Gegen zwei Uhr nachts war ich wieder zu Hause (also im Hostel) – völlig erledigt, aber auch froh, dass ich nicht viel getrunken hatte.

02.11.2025

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